Oh du voller, holder Glücksmond du

so hell du scheinst in vollem Glanze,
lichterloh und zauberhaft, so sei froh,
es sei dir gesagt, der Freitag der üppig Glück mit dir teilen mag.
Von Nah und Fern, aus tiefem Kern können Wünsche in
Erfüllung gehen, kann Glück in deine Welt sich sähen.
Sink tief hinein in dein ganzes Sein
und freue dich für alles was du siehst, schau dich
an und erspähe was du wirklich bist. 
Von Herz zu Herz so soll es sein, das darfst du fühlen, 
mögen singende Engel dich führen, 
durch diese magische Nacht mit
sanften Schwingen dich in andere Gefilde bringen.

Ein Lostag, ein 13., der volle Mond, alle Dreierlei
so sei dir bewusst wie selten
diese Gunst uns lächelt, uns zwinkert zu zwischen
hellen Sternen aus fremden Fernen.
Ein glitzernder Schatz ganz drinnen sich birgt,
sich zeigen kann ganz ungeniert. 
Wenn du bereit bist dich zu geben ganz hin den Welten
die sich öffnen, wo schwere Tore sich neigen
um dahinter zu spähen, dahinter zu gehen
um völlig Neues zu sehen.

So nütze diese Nacht, wende an so Mancherlei
und hole dir die volle Kraft, die Magie die diese Nacht
so Besonders macht.

Du hast es dir verdient das volle Glück, zu jeder Zeit,
an jedem Ort der Welt, so pack es an und träume dich,
fühle dich und handle der Mondin gleich, sei lichterloh und zauberhaft
und du erreichst dein Glück im Nu, 
greif jetzt zu an diesem holden Glücksmond du.

© Robert Tratter


Alles geschah ganz plötzlich

 

Um zu suchen was man schlussendlich finden soll.
Um zu finden was man sucht.
Der Zug stoppte ein letztes Mal.
 
Einsteigen bitte!
 
Ausgestiegen und versunken im sanften Schatten der so lieblich fallenden,
so wunderbar schimmernden Blätter des Herbstwindes.
Jedes erzählt seine eigene Geschichte.
Eigens vorgetragen!
Eigens vorgetragen um einmalig verstanden zu werden.
Ich versank darin…
Tausend strahlende Lichter umhüllten mich zärtlich.
Alles geschah ganz plötzlich.


© Robert Tratter


Der Fluss des Lebens

Lebensfluss

Fliessend, unschuldig und rein wird strahlend diese Seele in diesen neuen und wunderschönen
Körper geboren um zu sich erinnern.

Sich immer wieder neu zu entdecken.

Zu sehen.

Zu fühlen und zu lieben.

 

Fliessend durchwandert sie die Sehnsucht ihres

ewigen neu erschaffen Wollens bis sie nun hier ist.

Heute, Hier, mit dem was sie sich ausgesucht hat.

Dieser Fluss des Lebens symbolisiert einen Fluss mit Höhen und Tiefen,

mit dunkleren und helleren, glänzenden und matten Uferzonen,
mit Bäumen die in den Himmel reichten und Vögel die uns stets zur Seite stehen.

Wir können alles haben, wenn wir möchten.

 

Dieser Fluss der symbolisiert das alles lebt.

Ein Sein dass stets gepflegt werden möchte,

um ein Ziel, mehrere Ziele in diesem Leben, auf dieser Erde zu erreichen.

Ein reiner Fluss verteilt sein Wasser in alle Bereiche des Seins.

Verschmutzt trocknen Stellen im Untergrund und brechen irgendwann bitter auf.

 

Dieser Fluss soll zeigen dass nichts perfekt ist…

Wozu Perfektion?

Wir sind hier um uns zu erinnern, um zu sehen, um miteinander zu sein.

 

Fliessend spiegeln wir uns gegenseitig und öffnen unsere Augen im richtigen Moment
um spielerisch, nicht perfekt und doch perfekt im menschlichen glänzenden Licht

zu erkennen und zu Sein.

 

Nun erschaffen wir unseren Fluss des Lebens…

 

Wir erschaffen ihn sauber oder schmutzig.

Mit Höhen und Tiefen, mit dunkleren und helleren,
glänzenden und matten Uferzonen mit Bäumen die in den Himmel reichen

und mit tausenden von Fischen und sehen…

Lernen…

Können alles Schaffen.

Können Erschaffen.

 

Ohne Vorurteile begegnen wir uns selbst.

Beschreibung für ein kreiertes Mosaik Kunstwerk.

 

© Robert Tratter